Ferry
Die Herausforderung Welpe
Im Januar 2014 kam dann der Wunsch nach einem weiteren Hund auf. Durch die Hilfe von Freunden aus dem Hundesport (und Hilfe brauch man als Anfänger) wurde ich auf den Zwinger von-der-Osterwiese aufmerksam. Die Welpen gefielen mir alle, alle, alle gut. Viele Telefonate und Emails folgten bis ich meinen Wonneproppen mit 6 Wochen das erste Mal im Arm hielt. Dann der Psychoterror … noch 2 Wochen warten, bis ich ihn holen durfte. In dieser Zeit machte Hartmut unser Haus welpensicher: Laufstall, Gitter vor den Treppen, eine Rampe für die Außentreppe und, und, und … alles für den Hund. Die Fernsehabende wurden Videoabende: Thema »Ein Welpe zieht ein«.
Und dann diese Frage, wie soll er heißen, Google sag du es mir, F… wie, was, wer? Das Ergebnis war Ferry, abgeleitet von Friedrich und Ferdinand: der Friede, der Schutz, die Sicherheit, die Kühnheit, die Dreistigkeit und mächtiger oder kühner Beschützer.
Am 1. März 2014 durften wir ihn dann abholen.
Beim Einzug ins neue Zuhause begrüßte Luna den neuen Mitbewohner freudig und Ferry fühlte sich sichtbar wohl im Garten. Dann kam die Sache mit dem Stubenrein, ich weiß bis heute nicht was wir falsch gemacht haben, aber der kleine Kerl brauchte 8 Wochen, obwohl Hartmut und ich im Wechsel alle 2-3 Stunden mit ihm zum Pieseln draußen waren und ihn auch immer sehr euphorisch lobten. Ist heute aber alles vergessen, er ist stubenrein und sagt Bescheid.
Ordentlich meldete ich Ferry bei der Gemeinde, bei Tasso und im Hunderegister Niedersachsen an und natürlich hat er auch eine Haftpflichtversicherung.